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Werben für die Darmkrebsvorsorge: Dr. Reinhold Reitter (li.) und Dr. Holger Bergdolt. Foto: Pfeifer 26. April 2015 Verein „GeWieWa“ für den Felix-Burda-Award nominiert
Vorbildlich gegen Darmkrebs


Bewerber/Stellvertreter:
Dr. med. Holger Bergdolt, 1. Vorsitzender der GeWieWa (Gesundheitsraum Wiesloch-Walldorf e.V.)

Projekt: „Bürgermeister kämpfen in Wiesloch und Dielheim mit kommunalem Projekt gegen Darmkrebs“

Der März ist übrigens Darmkrebsmonat.

Info: www.felix-burda-stiftung.de; www.darmspezialisten.de

„Aus für den Ärztlichen Bereitschaftsdienststandort Wiesloch“
Bürgerinitiative für die Verbesserung der ambulanten medizinischen Versorgung im Südlichen Rhein-Neckar-Kreis

Der südliche Rhein-Neckar-Kreis ( RNK ) mit fast 100 000 Einwohnern hat außerhalb der Öffnungszeiten der ortsansässigen Arztpraxen bereits jetzt deutliche Defizite in der wohnortnahen medizinischen Versorgung, da der kassenärztliche Bereitschaftsdienst im Kegelbahnweg in Wiesloch oft die benötigte chirurgische und internistische Versorgung nicht leisten kann.
In den anderen Gebieten des RNK (Schwetzingen, Sinsheim, Eberbach und Weinheim) stehen wohnortnah die Kliniken der Gesundheitseinrichtungen Rhein Neckar ( GRN ) für die Versorgung von Schnitt- oder Platzwunden, den Ausschluss einer Fraktur oder eines Herzinfarktes zur Verfügung.
In Wiesloch werden aktuell viele Patienten, welche eine chirurgische oder eine internistische Notfallversorgung benötigen, in die Krankenhäuser in Heidelberg, Schwetzingen oder Sinsheim verwiesen.
Dies bedeutet, dass viele Notfall-Patienten für eine adäquate ambulante Versorgung 15 bis 20 Kilometer zurücklegen müssen.
Das ist für den bevölkerungsdichtesten Teil des RNK und für eine Hauptquelle der Gewerbesteuer so nur schwer tolerierbar.

Jetzt zeichnet sich aber auch noch ab, dass im Zuge der Neuordnung der ärztlichen Bereitschaftsdienste in Baden-Württemberg die Ärztliche Bereitschaftsdienstzentrale in Wiesloch im Kegelbahnweg ab 2014 wegfallen soll.

Daher sind die Bürger des südlichen Rhein-Neckar-Kreis ( Dielheim, Nußloch, Rauenberg, Malsch, Mühlhausen, St.Leon-Rot, Walldorf, Wiesloch) ohne jegliche wohnortnahe notfallmedizinische Versorgung, wenn man den seit 2010 neu stationierten Notarztwagen des Rettungsdienstes außer Acht lässt.
Dieser Zustand ist so nicht tragbar !

Der Verein Gesundheitsraum Wiesloch – Walldorf ( GeWieWa ) stellt sich daher an die Spitze einer Bürgerinitiative, welche Folgendes fordert:

1. Eine Ambulanz vor Ort in Wiesloch, die internistische und chirurgische Notfälle außerhalb der Öffnungszeiten der Arztpraxen behandeln kann.

2. Eine ausreichende wohnortnahe ambulante Versorgung durch den ärztlichen Bereitschaftsdienstes, vor allem für Hausbesuche.

Dazu werden wir ab 1. November 2012 in den Geschäften der Wieslocher Werbegemeinschaft Unterschriftenlisten für die Bürger auflegen, welche diesen Zustand für untragb

Termine
Sinnfrageseminar 29.3.2011 Dr. Helmut Bergdolt

Burnout - Wege aus der Krise

Das VHS-Gesundheitszentrum in Wiesloch, Ringstraße 1 veranstaltet mit Frau Dr. med. Carmen Bernd ein zeitaktuellen Vortrag am Dienstag, 29. März um 19:30 Uhr zum Thema: Burnout - Wege aus der Krise.
Quer durch alle Bevölkerungsschichten und berufliche Verantwortungsbereiche sind die Anforderungen und vor allem die psychischen Belastungen in unserer Gesellschaft enorm gestiegen. Da verzweifeln die einen oder werden gar krank; die anderen greifen zu leistungssteigernden Medikamenten, um diesen oft überhöhten Anforderungen noch zu genügen, aber wo liegt die langfristige Lösung dieser leidvollen schleichenden Entwicklung? Die nachfolgenden Kommentare bringen diese Situationen zum Ausdruck: "Ich fühle mich, wie ein Hamster im Laufrad." (Gisela H., Chefsekretärin); "Nachts grübele ich und finde kaum noch Schlaf." (Reinhold S., selbst. Computerfachmann); "Alle um mich herum nerven mich." (Sabine S., Mutter); "Eigentlich ist alles, was ich mache sinnlos." (Bettina K., Lehrerin).
Fühlen Sie sich spontan angesprochen? Dann gehören Sie eventuell zu einer immer größer werdenden Gruppe von Menschen, bei denen sich die Lebenskraft schleichend ausbrennt. Bei denen Optimismus und Schaffensdrang von Gereiztheit, vermehrter Krankheitsanfälligkeit und Frustration überdeckt werden.
Hier gibt der Vortrag einen wissenschaftlich fundierten Einblick in die aktuellen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten des Burnout-Syndroms. Denn einen gesunden Umgang mit Leistung kann man erlernen. – Eine Voranmeldung ist erwünscht (Abendkasse).

Vortrag über MS und Fatigue

Das VHS-Gesundheitszentrum Wiesloch veranstaltet in Kooperation mit der örtlichen Volksbank und der AMSEL-Kontaktgruppe Wiesloch im Veranstaltungszentrum der Volksbank, Hauptstraße 139 am Mittwoch, den 6. April, um 19:00 Uhr einen Vortrag zum Thema: MS und Fatigue. Dabei handelt es sich um einen Aufklärungsvortrag des Fachverbandes AMSEL, der sich als Selbsthilfeorganisation für Multiple Sklerose-Kranken in Baden-Württemberg versteht. Mit Herrn PD Dr. med. Peter Flachenecker aus Bad Wildbad konnte ein erfahrener Mediziner als Referent gewonnen werden. Die MS-assoziierte abnorme Erschöpfbarkeit und Ermüdung (Fatigue) tritt nach Schätzungen, bei bis zu 90 % der MS-Patienten im Krankheitsverlauf auf, was bei mehr als die Hälfte als beeinträchtigendes Symptom im Verlauf der Krankheit erlebt wird, welches vielfältige berufliche und soziale Konsequenzen nach sich zieht. In diesem Vortag sollen der aktuelle Stand der Forschung und Diagnosemöglichkeiten vorgestellt werden. Um Anmeldung bei der VHS-Geschäftsstelle Wiesloch, Telefon: 06222/ 92 96-0 wird gebeten!

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